Entscheidend ist: Wer kann Zukunft?
Dr. Claudius Weisensee

Perspektive 2030

Wie soll unsere Stadt 2030 aussehen? Davon habe ich eine klare Vorstellung. Meine Ziele und mein Wahlprogramm finden Sie hier.

Wachstum wagen

Einbeck ist eine wachsende Stadt, in der sich Alteingesessene, neue Mitbürgerinnen und Mitbürger und Rückkehrerinnen und Rückkehrer wohl und zu Hause fühlen.

Eine neue Gründerzeit

In Einbeck gibt es ein Gründerzentrum, das innovativen Unternehmen Raum zur Entwicklung gibt und zukunftsfähige Jobs schafft. Arbeitsplätze und damit das Einkommen von vielen Menschen haben Vorfahrt.

Beste Bildung für jung und alt

Unsere Schulen (Grundschulen) sind modernisiert, nicht nur in der Substanz, sondern auch mit digitalen Bildungsmöglichkeiten ausgestattet, an denen jedes Kind teilhaben kann. Es gibt Orte zum lebenslangen Lernen für Menschen aller Generationen.

Neue Mobilität

In Einbeck ist ein funktionierendes Mobilitätskonzept umgesetzt, das den ÖPNV ebenso selbstverständlich für jeden Bürger nutzbar macht, wie es einen zukunftsfähigen Individualverkehr durch mehr Ladestationen und Radwege nachhaltiger macht.

Lebendige Innenstadt

Einbeck ist sicher, sauber und ansehnlich, es gibt keine jahrzehntealten Brandlücken oder Bausünden mehr und vernachlässigte Plätze werden endlich sinnvoll genutzt. Unsere historische Fachwerkstadt ist erhalten und bleibt ein Magnet für Gäste aus Nah und Fern.

Buntes Einbeck

Einbeck ist vielfältig und frei von reaktionären, nationalistischen Kräften. Unsere Stadt zeigt sich als weltoffen und als gutes Beispiel für gelungene Integration.Vielfalt ist auch der Nährboden für neue Ideen und Innovationen.

Bester Service - digital und persönlich

Einbeck hat eine effiziente, dienstleistungsorientierte Verwaltung, bei der alle Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, geschaffen sind, um den Bürgern schnell und zuverlässig helfen zu können, auch ohne persönlichen Kontakt. Für Menschen ohne Zugang zur digitalen Welt besteht natürlich die Möglichkeit der persönlichen Ansprache.

Starke Ortschaften

Die Ortschaften sind in alle Prozesse der Zukunftsgestaltung eingebunden, keine Ortschaft wird abgehängt, allen werden bestmögliche Entwicklungsperspektiven mit mehr Eigenverantwortunggeboten.

Blütezeit durch Kultur

Einbecks Kulturszene blüht und gedeiht prächtig.Unsere historische Innenstadt erlebt durch viele Events und Aktionen von Kulturschaffende eine neue Blütezeit.

Nachhaltige Stadt

Natur und Landschaft sind intakt, Menschen, Tiere und Pflanzen haben in Einbeck und Umgebung weiterhin einen hervorragenden Lebensraum, die Stadt ist bestens für die Herausforderungen des Klimawandels gerüstet und die Bürgerinnen und Bürger verhalten sich aus Verantwortung gegenüber der nächsten Generation nachhaltig.

Blog

Hier finden Sie ausführliche Artikel zu allen relevanten Themen.

Weisensees Webtalk startet zum Thema Digitalisierung

„Digitalisierung first, auch in Einbeck?“ lautet das Thema des ersten Webtalks des von FDP und Bündnis 90 / Die Grünen unterstützen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Einbeck, Dr. Claudius Weisensee.
Gesprächspartner wird der Geschäftsführer der Firma alto. aus Salzderhelden, Mark-Oliver Müller, sein. Der Webtalk startet am Donnerstag, 24. September, um 20 Uhr und wird ca. eine Stunde dauern.

Weisensee dankt Grüne für Unterstützung

Seit gemeinsamen Jamaika-Tagen (2006 bis 2011) passt die Chemie zwischen Bündnis 90 / Die Grünen und Freien Demokraten in Einbeck. Als GGG bilden die Vertreter der beiden Parteien im Stadtrat eine Grün-Gelbe-Gruppe. Gemeinsamkeiten gibt es etwa beim Thema Straßenausbaubeiträge, für deren Abschaffung die Gruppe plädiert. Bei der Bürgermeisterwahl in Einbeck findet die Zusammenarbeit eine Fortsetzung. Denn die Einbecker Grünen haben erklärt, den von der FDP aufgestellten Bürgermeisterkandidaten Dr. Claudius Weisensee zu unterstützen und zu seiner Wahl aufgerufen.

Weisensee: Kinder und Jugendliche aus Moria aufnehmen

Der von den Freien Demokraten und Bündnis 90/Die Grünen unterstützte Kandidat zur Bürgermeisterwahl in Einbeck, Dr. Claudius Weisensee, plädiert dafür, Minderjährige und ihre Familien, die durch den Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria obdachlos geworden sind, in Einbeck aufzunehmen. Einbeck sollte dem großen Kreis der aufnahmebereiten Kommunen beitreten.

Weisensee: „Nicht die Kinder digitalisieren, sondern die Kita“

Bürgermeisterkandidat Dr. Claudius Weisensee spricht sich für eine Digitalisierungsoffensive in den Einbecker Kindertagesstätten aus. Nötig sei, dass jeder Kindergarten über eine Cloud und drei bis vier Laptops verfüge. In der Cloud könnten Dienstpläne, Liedtexte und sonstige Dokumentationen zugriffsbereit für die Erzieherinnen und Erzieher der jeweiligen Kita-Teams gespeichert werden. Weisensee: „15 verschieden Berichte zu einem Kind braucht es dann nicht mehr. Beobachtet eine Kita-Fachkraft beispielsweise, dass ein Kind im Wechselschritt die Treppe hinauf steigt, kann sie die Information in der Cloud speichern und die Fachkraft aus einem anderen Team kann ihre Beobachtung in derselben Datei ergänzen.“

Weisensee offiziell Kandidat

Dr. Claudius Weisensee ist jetzt offiziell Kandidat der FDP Einbeck zur Bürgermeisterwahl am 1. November 2020. Bei der Wahlkreisversammlung der Liberalen in der Genusswerkstatt im PS.Speicher in Einbeck wurde der derzeit beim Bundesverfassungsgericht tätige Verwaltungsjurist in geheimer Wahl mit 13 Ja-Stimmen gewählt. Es gab eine Enthaltung und eine Gegenstimme. Der 40-Jährige betonte, er wolle Gräben zwischen den politischen Lagern überwinden und mit seinem umfangreichen Programm ein Angebot für Alle machen.

Bürgermeisterkandidat Weisensee will Wahlkampf der Ideen

Der Vorstand der FDP Einbeck schlägt Dr. Claudius Weisensee als Bürgermeisterkandidat vor. Er soll bei der Wahl in Einbeck am 1. November 2020 für die Freien Demokraten antreten. Weisensee wurde der Presse am Sonnabend auf dem Dohrenberg in Salzderhelden präsentiert.

                                                

„Claudius kann Verwaltung, er kennt unsere Stadt von Kindesbeinen an, er hat sich in der Kommunalpolitik bereits über viele Jahre für das Allgemeinwohl engagiert und er ist ein sympathischer Mensch, der mit seiner ausgleichenden Art politische Gräben überwinden kann“, benennt die Einbecker FDP-Vorsitzende Dr. Marion Villmar-Doebeling die Gründe für den Vorstandsbeschluss.

Neuigkeiten

Aktuelles von meinen Social Media Kanälen

Seit unseren gemeinsamen Jamaika-Tagen (2006 bis 2011) passt die Chemie zwischen den Grünen und mir. Viele Gemeinsamkeiten gibt es auch jetzt mit meinem Programm #Perspektive2030 zur Bürgermeisterwahl. So wollen wir gemeinsam die Straßenausbaubeiträge abschaffen. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Einbecker Grünen nun erklärt haben, mich zu unterstützen und zu meiner Wahl aufzurufen. Gemeinsam mit meinen Unterstützern möchte ich die kommenden Wahlkampfwochen zum Wettbewerb der Ideen machen. Wichtig ist mir, Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Deshalb beschreibe ich in meinem Programm, wie sich die Stadt Einbeck bis zum Jahr 2030 entwickelt haben sollte. Inhaltlich stehe ich für ein Angebot, das sich an breite Wählerschichten richtet. Ich will die politischen Gräben in Einbeck zuschütten und wählbar für alle sein. Ein Lagerdenken ist mir fremd. Denn es gibt viele Aufgaben, die unabhängig von der politischen Farbenlehre angegangen werden müssen. Lebenswichtig ist der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und des Klimas, für den auch die lokale Ebene einen Beitrag leisten muss. Das Erscheinungsbild der Stadt muss sich verbessern, damit der Einkaufsbesuch in der Innenstadt ein Erlebnis bleibt. Die Integration der Neu-Einbecker muss gelingen und die Stadt und ihre Ortschaften müssen für Rückkehrer attraktiver werden.

Claudius Weisensee fühlt sich hoffnungsvoll – hier: Hallenplan Einbeck.

Danke für das interessante Gespräch zwischen Kaffee und Kuchen.

Claudius Weisensee fühlt sich entspannt.

Über mich: Einer, der auszog, zurückzukehren.

Einbeck ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen. Hier habe ich Familie und Freunde. Ich bin ausgezogen, um beruflich neue Erfahrungen und Perspektiven kennenzulernen. Nun kehre ich zurück. Ich will Bürgermeister meiner Heimatstadt werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an der Zukunft unserer Stadt und ihrer schönen Ortschaften zu arbeiten.

Mein Weg:

Am 4. August 1980 wurde ich in Freiburg im Breisgau geboren.

Weil mein Vater Michael Weisensee eine Rechtsanwaltskanzlei in der Schrammstraße 8 eröffnete, zog meine Familie 1987 mit mir nach Einbeck.

Mit sieben Jahren wurde ich in die Pestalozzischule Einbeck eingeschult. Meine erste Klassenlehrerin war die damalige Rektorin Christa Gerold, die ich als wunderbare und warmherzige Pädagogin in Erinnerung habe.

Danach besuchte ich die damalige Orientierungsstufe Sohnreyschule, bevor ich auf die Goetheschule Einbeck wechselte.

Am Gymnasium hatte ich die spannendste Zeit meiner Schullaufbahn, aber auch die komplizierteste, weswegen ich die 10. Klasse an der Löns-Realschule Einbeck absolvieren durfte. Dort hat mich insbesondere Rektor Thomas Schulte motiviert, den erweiterten Realschulabschluss zu erreichen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Ausschließlich positive Erinnerungen habe ich auch an die BBS Einbeck, wo ich 2001 mein Abitur ablegte.

Das Kontrastprogramm zur Schule erlebte ich während meines Wehrdienstes beim 4./Panzerartilleriebataillon 15 in Stadtoldendorf. Dort wurde ich als Fahrer einer Panzerhaubitze eingesetzt. In meine Zeit bei der Bundeswehr fiel der 11. September 2001. Die (auch militärische) Unsicherheit nach dem Anschlag erlebte ich besonders intensiv.

2001 wurde ich in den Kreistag des Landkreises Northeim gewählt.

In meiner Freizeit war ich oft auf dem Sportplatz anzutreffen. Als Verteidiger für den Vardeilser SV versuchte ich, Tore zu verhindern.

2002 begann ich ein Volontariat beim Verlag F. Wolff & Sohn KG, zu dem u.a. die EULE in Einbeck gehört. Bis 2006 war ich als Lokalredakteur in der Region unterwegs. Auf der Jagd nach interessanten Geschichten habe ich die Stadt und den Landkreis im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ dürfen.

2006 wurde ich in den Stadtrat gewählt und war Teil der damaligen Jamaika-Koalition.

2006 entschied ich mich, ein Studium aufzunehmen. Ursprünglich war mein Plan, danach weiter im Journalismus tätig zu sein.

An der Universität Göttingen wurde allerdings meine Begeisterung für die Rechtswissenschaft und insbesondere für das Öffentliche Recht geweckt, so dass ich mich entschloss, lieber eine Karriere als Verwaltungsjurist im Staatsdienst anzustreben.

2010 legte ich die Erste Prüfung beim Landesjustizprüfungsamt in Celle ab.

2010 bekam ich zudem die Chance, als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Raumplanungs- und Umweltrecht von Prof. Dr. Klaus Joachim Grigoleit an der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund zu arbeiten.

Während meiner Zeit an der TU Dortmund durfte ich unter anderem an der universitären Ausbildung angehender Raum- und Stadtplaner mitwirken.

Von 2013 bis 2015 absolvierte ich mein Rechtsreferendariat am Landgericht Paderborn mit Stationen u.a. bei Amtsgericht Lippstadt, dem Umweltdezernat der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Bezirksregierung Detmold.

2014 wurde ich an der Ruhr-Universität Bochum zum Doktor der Rechte promoviert. Meine Doktorarbeit zum Thema „Energierechtliche Planfeststellung von Erdkabeln“ befasst sich mit der Frage, ob und in welchem Umfang der Gesetzgeber die Erdverkabelung von Hoch- und Höchstspannungsleitungen zulässt und zulassen darf.

2015 bestand ich die Zweite Staatsprüfung, die ich vor dem Justizministerium Nordrhein-Westfalen ablegte. Seitdem darf ich mich Volljurist nennen.

Nach einem kurzen Intermezzo als Forschungsreferent am Institut für Rechtswissenschaften der Technischen Universität Braunschweig, bin ich 2016 als Regierungsrat in den Staatsdienst des Landes Baden-Württemberg eingetreten.

Beim Regierungspräsidium Karlsruhe war ich neben anderen als Fachgebietsleiter für das allgemeine Ausländerrecht u.a. für die Fach- und Rechtsaufsicht über 33 untere Ausländerbehörden im Regierungsbezirk Karlsruhe zuständig.

2018 wurde ich in die Justizverwaltung des Bundesverfassungsgerichts abgeordnet, 2019 dorthin versetzt und zum Oberregierungsrat befördert. Seitdem bin ich Bundesbeamter.

Seit 2018 unterrichte ich an den Landgerichten Karlsruhe, Mannheim und Baden-Baden Rechtsreferendare im Öffentlichen Recht.

Kurzvita:
• Derzeit: Oberregierungsrat in der Justizverwaltung des Bundesverfassungsgerichts
• Mai 2019: Versetzung an das Bundesverfassungsgericht (Bundesbeamter)
• September 2018: Abordnung an das Bundesverfassungsgericht
• Mai 2016: Ernennung zum Regierungsrat, Sachgebietsleiter Allgemeines Ausländerrecht beim Regierungspräsidium Karlsruhe
• 2015/2016: Forschungsreferent am Institut für Rechtswissenschaften der TU Braunschweig
• 2015: Zweites Staatsexamen (Volljurist)
• 2013 bis 2015: Rechtsreferendariat am Landgericht Paderborn
• 2014: Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaft (Dr. iur.) an der Ruhr-Universität Bochum; Thema der Dissertationsschrift „Energierechtliche Planfeststellung von Erdkabeln“
• 2010 bis 2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Raumplanungs- und Umweltrecht der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund
• 2010: Erste Prüfung (Diplom-Jurist)
• 2006 bis 2010: Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen
• 2006 bis 2010: Mitglied des Stadtrates der Stadt Einbeck
• 2004 bis 2006: Lokalredakteur für Die Eule in Einbeck und Hallo Sonntag in Northeim
• 2002 bis 2004: Volontariat im Verlag F. Wolff & Sohn KG in Gronau/Leine
• 2001 bis 2002: Mitglied des Kreistages des Landkreises Northeim
• 2001 bis 2002: Wehrdienst in Stadtoldendorf beim 4./Panzerartilleriebataillon 15
• 2001: Abitur an der BBS Einbeck
persönlich: verlobt, 40 Jahre
Mitgliedschaften: Vardeilser Sportverein, SC Hellas

Kontakt

Bei Fragen, Anregungen oder weiteren Angelegenheiten, nutzen Sie gerne das Kontaktformular. Ich freue mich mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Oder schicken Sie mir eine Mail: info@claudius-weisensee.de.

Oder rufen Sie mich einfach mobil an: 0163 1526903.